Die Länder des OPEC-Ölförderkartells haben im vergangenen Jahr ihre Importe aus Deutschland kräftig gesteigert. Die deutschen Ausfuhren in die elf OPEC-Staaten erhöhten sich im vergangenen Jahr um 19 Prozent auf 16,7 Milliarden Euro, teilte der Mineralölwirtschaftsverband (MWV) am Freitag in Hamburg mit. Damit erzielte Deutschland mit der OPEC einen Handelsüberschuss von 8,36 Milliarden Euro, das sind 25 Prozent mehr als im Jahr zuvor und so viel wie noch nie. In den vergangenen 20 Jahren habe Deutschland einen aufsummierten Exportüberschuss von 66,2 Milliarden Euro mit der OPEC erzielt. «Welthandel ist keine Einbahnstraße», heißt es in der Mitteilung des Verbandes. «Er verschafft den Ölexportstaaten Einnahmen, die sie wieder zur Anschaffung von Gütern und Dienstleistungen ausgeben.» Die OPEC trägt rund ein Fünftel zur deutschen Ölversorgung bei. Im vergangenen Jahr stiegen die Ölimporte aus den OPEC-Ländern um acht Prozent auf 22 Millionen Tonnen. Da gleichzeitig auch die Ölpreise in die Höhe kletterten, nahm der Import aus den OPEC-Staaten um 14,5 Prozent auf 8,36 Milliarden Euro zu.

Wahrscheinlich musste die Bombe irgendwann mal platzen. Dass es mit solch einer Wucht geschehen würde, war indes nicht vorhersehbar. Das Tischtuch zwischen dem HSV und Mehdi Mahdavikia könnte bereits zerschnitten sein. Nach der geballten Kritik von Trainer Thomas Doll und Dietmar Beiersdorfer legte der Sportchef gestern noch mal nach. Und die Zeichen stehen auf Trennung. Schon in diesem Sommer. Zu unbefriedigend stellen sich die Darbietungen des zum Dauer-Joker verkommenen Persers aus HSV-Sicht dar. Mahdavikia sieht das anders. "Wenn der Trainer mehr von mir fordert, muss er mir auch die Chance dazu geben", erklärte der iranische Nationalspieler. Worte, die Beiersdorfer aufnahm. Und die Konter des Sportchefs hatten es in sich

Feinschmecker in Frankreich sollen in Zukunft keinen Beluga-Kaviar aus Iran mehr löffeln. Diese teuerste Kaviar-Delikatesse steht in vielen Gourmet-Restaurants in Paris auf der Karte.

Um die immer selteneren wild lebenden Störe zu schützen, will eine Umweltschutzgruppe aus den USA jetzt in Frankreich eine Werbekampagne für Kaviar aus Eiern vom Zuchtstör starten. In Südwestfrankreich gibt es seit etwa zehn Jahren eine Stör-Zucht, deren Geschäfte immer besser gehen. Frankreich gehört neben den USA zu den weltweit größten Importeuren von Kaviar.

Die beliebte Fußballseite Persianfootball.com hatte gelegenheit mit Vahid Hashemian ein exklusives Interview zu führen und ihn zu Themen wie FC Bayern, Team Melli und seine Beruflichen aussichten zu befragen. Ich habe mir die Mühe gemacht und dieses Interview auf Deutsch übersetzt, ich wünsche viel Spaß beim lesen.

PDFC: Hallo Herr Hashemian, ich möchte Ihnen zunächst in Namen von persianfootball.com ein frohes neues Jahr wünschen

VH: Hallo und Willkommen, ein frohes neues Jahr auch Ihnen

PDFC: Wir alle von PFDC sind sehr erfreut darüber das Sie zur Nationalmannschft zurückgekehrt sind, wir stehen immernoch stark hinter unserem Team Melli und wissen auch das sie dort zuletzt Probleme hatten umso mehr wissen wir Ihre entscheidung zurückzukehren zu schätzen.

VH: Vielen Dank, es war meine Pflicht zur Mannschaft zurückzukehren und um meinen Teil zu der Mannschaft beizutragen neben den anderen Spielern

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